Sehenswertes

Liebe Gäste, damit sie auch einen Eindruck von Bann erhalten hat uns der Webmaster von Bann - online einige Impressionen von unserem schönen Heimatort zur Verfügung gestellt.

steinalbquelle-kBenannt ist unser Restaurant nach dem Bach Steinalb der in Bann entspringt. Die Steinalbquelle liegt an der Ziegelsteige, dem Anstieg zum Kahlenberg. Der Quellbereich wurde im Jahr 2000 neu gestaltet und mit einem schönen Sandstein, der die Inschrift "Steinalbquelle" trägt, verziert. Außerdem lädt eine neue Bank zum rasten unter schattigen Bäumen ein. Der erste Teil des Bachlaufs wurde leider schon vor langer Zeit kanalisiert, sodass die Steinalb erst an unserem Restaurant ans Tageslicht tritt und ihren Weg durch den Ort Bann nimmt. Meist fließt sie durch Gärten hindurch, ist aber an einigen Brücken sichtbar. Auf ihrem Weg durch das Steinalbtal fließt die Steinalb durch Queidersbach, Linden und Horbach ehe sie in Steinalben in die Moosalbe mündet. Im nächsten Ort, in Waldfischbach-Burgalben, mündet das Ganze dann in den Schwarzbach. Über die Biebermühle, Rieschweiler-Mühlbach, Contwig und Zweibrücken fließt der Schwarzbach nun ehe er bei Einöd in die Blies mündet. Die Blies mündet in die Saar. Die Saar mündet ihrerseits in die Mosel. Die Mosel mündet bekanntlich in den Rhein. Und der Rhein bringt unser Steinalbwasser bis in die Nordsee...

wappenstein-k Am südlichen Ortseingang, nahe der St. Barbara Kapelle, steht dieser schöne Stein der das Wappen von Bann zeigt.

forsthaus-kDas Sickinger Forsthaus wurde 1761 in dem damals wahrscheinlich noch stark bewaldeten Gebiet von den Nachkommen von Franz von Sickingen erbaut. Es ist künstlerisch der Gruppe der Landstuhler Herrschaftshäuser des 18. Jahrhunderts zuzuordnen. Die Hausecken sind mit kräftigen Pilastern mit Rokokokapitellen besetzt. Reiche Verzierungen befinden sich oberhalb der Fenster. Bemerkenswert ist das gut erhaltene Rokokoportal mit Muschelwerkdekoration. Die Eingangstür besitzt geschweifte Füllungen. Das Gebäude steht seit langer Zeit unter Denkmalschutz.

jakobsbrunnen-k In der Sickingerstraße befindet sich der Jakobsbrunnen mit seinen terassenförmig angelegten Wasserläufen. Besondere Beachtung verdienen die sechs original Wasch- oder Klopfsteine beiderseits des Brunnens. Diese Klopfsteine stammen noch vom ursprünglich als Waschbrunnen genutzten Jakobsbrunnen. Auf den Klopfsteinen wurde, wie der Name schon sagt, die Wäsche gekloppft. Der Brunnen präsentiert sich in seiner jetzigen Form seit der Umgestaltung im Jahre 1968.

kirche-k Die Valentinus Kirche ist im neugotischen Stil erbaut und wurde 1883 fertig gestellt. Die Grundsteinlegung beim Bau der Valentinus Kirche erfolgte am 15. Mai 1881. Der Sandstein zum Bau wurde, bis auf wenige Ausnahmen, im Steinbruch an der Ziegelsteige gebrochen. Das Richtfest fand am 5. November 1881 statt. Die Fertigstellung des Rohbaus ist auf den 21. November 1881 zu datieren. Die endgültige Fertigstellung zog sich durch das ganze Jahr 1882 hindurch, ehe die Kirche am 26. April 1883 eingeweiht wurde. Bereits 1496 gab es die erste Erwähnung einer alten Valentinuskirche mit angrenzendem Friedhof auf dem jetzigen Gelände des Gemeindehauses. Sie wurde 1886 nach Fertigstellung der neuen Kirche abgerissen. Bei einem Gewitter am Pfingstmontag 1890 schlug der Blitz in den Kirchturm ein und löste einen Brand aus von dem nur der Turm selbst betroffen war. Ende September war der Turm wieder instandgesetzt. Diesmal mit Blitzableiter ;-). Im Jahre 1978 erhielt die Valentinuskirche eine neue Orgel.

kapelle-kAm Eingang zum Rosental, an der Hauptstraße Richtung Queidersbach und Kaiserslautern, steht die neue St. Barbara Kapelle. Sie wurde am 14. Oktober 1900 feierlich eingeweiht. Alten Aufzeichnungen nach gab es davor bereits eine Barbarakapelle. Diese wurde schätzungsweise Ende des 17. Jahrhunderts errichtet und um 1730 renoviert. Nachdem die Kapelle ziemlich heruntergekommen war wurde 1899, nach langen, zähen Verhandlungen der Entschluß gefasst die Kapelle abzureisen und neu zu errichten.

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